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Am Donnerstag, dem 16. Juni 2022 starb sie an Herzversagen; sie hatte bis zu ihrem letzten Lebenstag freiberuflich Klavierunterricht nach ihrem Stundenplan gegeben. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder,
Sozialdarwinismus mit modRNA-SpritzenPosted on Januar 10, 2026 by Michael KleinDer Mensch, so schreibt Fritz Lenz in seinem Buch mit dem Titel „Menschliche Auslese und Rassenhygiene“, die als Band 2 der Grundrisse menschlicher Erblichkeitslehre und Rassenhygiene [Baur–Fischer–Lenz] in 3. Auflage 1931 erschienen ist, unterliege wie jedes andere Lebewesen dem Gesetz des Kampfes ums Dasein. In diesem Kampf siege der Tüchtigere, der besser Angepasste. Die natürliche Auslese sorge dafür, dass die wertvolleren Erbanlagen sich durchsetzten, während die minderwertigen allmählich ausgemerzt würden. […] Wo diese Auslese durch Zivilisation, Medizin und soziale Fürsorge behindert werde, so folgert Lenz, drohe Entartung. Deshalb müsse der Staat durch bewusstes Auslesen und Ausmerzen eingreifen, um die biologische Tüchtigkeit des Volkes zu erhalten und zu steigern. Der Staat als Qualitätsplaner, der die „Tüchtigkeit des Volkes“ durch ZUCHT und Eliminierung erhöht. Einer dieser faschistoiden und menschenfeindlichen Gedanken, wie sie gemeinhin nur (National-)Sozialisten haben können, und eine gute Beschreibung dessen, was als „Sozialdarwinismus“ bezeichnet wird . eine durch und durch sozialistische Idee im übrigen: Marx war bekanntlich der Ansicht, mit seinem „historischen Materialismus“ ein Entwicklungsgesetz beschrieben zu haben. Die Idee, dass im Rahmen dieser Entwicklung die kommunistische Gesellschaft als Krone der Schöpfung am Ende eines Ausmerzungsprozesses übrig bleibt, in dessen Verlauf all die minderwertigen Erbgutträger ausgemerzt und nur die Gesellschaft der „Überlegenen“ übrig bleibt, ist eine, die sozialistisch/kommunistischem Denken nicht fremd, sondern inhärent ist. Sozialdarwinismus ist eine der treibenden Kräfte, wie man vermuten kann, hinter dem gezielten Einsatz von mod-RNA-TodesChargen in Behindertenheimen in Australien. Denn: Wenn man absichtlich angebliche Impfstoffe von Pfizer, von denen bekannt ist, dass sie so verunreinigt sind, dass sie Tod und Verderben über diejenigen, denen sie injiziert werden, bringen, wenn man ausgerechnet für diese Todeschargen eine Verlängerung des Mindesthaltbarkeitsdatum beschließt, um sie weiterhin verimpfen zu können, dann muss man Absicht und damit die Motivation aus Sicht der Entscheider „unwertes Leben“ auszumerzen, dahinter vermuten. Und genau das ist in Australien geschehen, wie Florian Schilling schon in einem Beitrag, der am 5. Januar 2023 veröffentlicht wurde, gezeigt hat. Wer nachverfolgen will, wie Australische Behörden dafür gesorgt haben, dass Todeschargen in Behindertenheimen zum Einsatz kommen, der kann es in dem folgenden Video von einem PPT-Vortrag tun. https://videos.files.wordpress.com/kjWLSpL0/florian-schilling-bad-batch-australia_mp4_hd.original.jpg?w=1841 Wenn man Haltbarkeitsdaten von modRNA-COVID-19 Spritzbrühe-Chargen verlängert, von denen man weiß, dass sie ein viel höheres Schadenspotential haben, als andere Chargen, der Grund dafür, sie Todeschargen zu nennen, wenn die verlängerten Todeschargen letztlich 50% aller Chargen stellen, deren Haltbarkeitsdatum verlängert wurde, dann muss man annehmen, dass hier absichtlich Todeschargen für eine speziellen Zweck bereitgestellt wurden, im Falle von Australien, um sie in Behindertenheimen zu verspritzen. Sozialdarwinismus in seiner brutalsten Form, bei der anonyme Administratoren ihren Sadismus ausleben und sich zum Herrn über Leben und Tod von Menschen aufschwingen, denen sie einen minderen Wert zuweisen. Was ist in Deutschland mit den Todeschargen geschehen? Wie viele Todeschargen wurden von Jens Spahn über ihr Haltbarkeitsdatum hinaus verlängert, um eingesetzt, vielleicht auch gezielt zur „Bevölkerungshygiene“ eingesetzt zu werden? Eine Frage, die sich vor dem Hintergrund dessen, was für Australien verbürgt ist, aufdrängt, eine Frage, die Rechtsanwalt Tobias Ulbrich zum Gegenstand eines seiner letzten ausführlichen Posts auf X gemacht hat: „Die Deutschen sind intelligenter als die Australier – sie hatten Jens Spahn, der am 20.05.2020 für die Impfhersteller das Geschenk MedBVSV erließ, als es noch keinerlei Impfung weit und breit in Sicht gab. Diese MedBVSV regelte u.a., wohlgemerkt von Spahn unterzeichnete Verordnung: – auch abgelaufene Chargen dürfen abweichend zur gesetzlichen Anordnung in § 8 Abs. 3 AMG verimpft werden. Wo liegt das Problem? Neben der Tatsache, dass ein Bundesminister kein Gesetz per Verordnung ändern darf, gehen wir einmal auf die inhaltliche Ebene. Wenn 5 bis 15 Prozent schadensträchtige Chargen nach der dänischen Studie, der tschechischen Studie Fürst et al und der US Studie festgestellt wurden und das niederländische Gesundheitsministerium und das spanische Gesundheitsministerium das bestätigen, dann steht die Frage im Raum, ob solche schadensträchtigen Chargen gezielt eingesetzt wurden. Florian Schilling beantwortete die Frage für Australien in seiner PowerPoint Präsentation positiv. Damals war für die Australier notwendig ausdrücklich bestimmte Chargen für deren Weiternutzung zu verlängern. Nur blöd, dass überbordend Viele nämlich 4 der verlängerten Chargen erkannt schadensträchtig waren und dann diese Chargen zur Verimpfung an Behindertenheime durchgereicht wurden.
Na klar – man bestimmt den Gesundheitsminister dazu, eine offenkundig verfassungswidrige MedBVSV zu erlassen, damit dieser regelt, dass alle Chargen, wenn sie abgelaufen sind, weiter verimpft werden dürfen. Das ist zwar eklatant gesetzeswidrig und die Änderung von Gesetzen gehört ins Parlament – aber egal – da wo kein Kläger – da auch kein Richter. Nur zu Erinnerung – es ist der Jens Spahn – der auch in der Bundespresskonferenz Anfang November 2021 evidenzlos die „Pandemie der Ungeimpften“ vom Zaun brach, und es ist just der Jens Spahn, der in der Enquete Kommission erklärte, dass alle in den Behörden und bei den Impfstoffherstellern stets gewusst hätten, dass es keinen Übertragungsschutz gibt und der Impfstoff nur dafür gedacht gewesen sei, die schweren Verläufe zu lindern. Den IST-Stand halten wir mal fest und schwenken nach Australien. Da gab es keinen Gesundheitsminister, der eine Verordnung erließ, dass alle abgelaufenen Covid-Vakzine weiter verimpft werden dürfen. Da prügelte man sich über Tage und Wochen, ob für bis 11jährige 70Tage oder für über 12jährige nur 30 Tage….. Jedenfalls das Ende vom Lied war, dass man konkret 4 Chargen von 10 bei über 382 Chargen verlängerte, die dann an Behindertenheime gehen sollten, so der Bericht von Florian Schilling, der das mit vielen Anlagen untermauerte. So – aus der Sicht der Planung eines Kriminellen muss doch klar attestiert werden, dass eine MedBVSV im Mai 2020 wo keine Sau – auch kein Medium in den Nachrichten berichtet – mal abgelaufene Vakzine zu verimpfbaren Vakzinen zu erklären, hatte eine Weitsicht, die ihres Gleichen suchte, da es niemals Fragen geben würde. Bei dem Schadenseinschlag beim PEI war sofort klar, welche Charge schadensträchtig war und welche nicht. Deshalb ist es das höchste Staatgeheimnis bis heute, dass niemand wissen darf, welche Chargen schadensträchtig waren und wie und wann sie eingesetzt wurden. Das oblag der Bundeswehr unter der Führung von General Breuer im Bundeskanzleramt. Und da dieser Mann für unsere Verteidigung auch künftig sorgt, darf niemals über die Chargen und die Chargenträchtigkeit sowie die Logistik über die Bundeswehr eine Nachforschung angestellt werden. Schließlich entschied ja der Bundesminister der Gesundheit, dass abgelaufene Chargen weiter verimpft werden dürfen. Dieser Mann ist stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag und erklärt allen in der Enquete Kommision, dass er alle in Bezug auf die 3G Regelen verarscht hat, weil es nie einen Übertragungsschutz gab und alle leider verarscht hat, weil es auch im Rahmen der einrichtungsbezogenen Nachweispflicht keine Evidenz für Übertragungsschutz gab. Wer so viele Fähigkeiten und Kenntnis mitbringt kann nur derzeit stellvertretender Fraktionsvorsitzender der aktuellen Regierungsparteien CDU/CSU sein. Fazit: Die Australier haben wir deutlich geschlagen, weil niemand über gefährliche Chargen berichtete, die vulnerablen Gruppen verabreicht worden wären. Oder umgekehrt ist zu attestieren, dass australische Politiker viel krimineller veranlagt sein sollten, um skrupelloser gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen, um nicht nur nicht erwischt zu werden, sondern anschließend auch unangetastet im Rampenlicht der Öffentlichkeit weiter vorgezeigt zu werden. Die Spekulation von Tobias Ulbrich wäre leicht anhand der vorhandenen Daten zu be- oder widerlegen. Indes, die Daten sind nicht öffentlich, werden geheim gehalten, und entsprechend muss man sich fragen. WARUM? Impfschäden? Gibt es nichtRechtsanwalt Ulbrich: Es wird geleugnet, was offenkundig ins Auge springt12. Januar 2025 um 18:14 Uhr von Alexander Wallasch Diese Art der Kriminalität kennt keinen Freund oder Feind, sondern kann jeden treffen.© Quelle: DALLE.E Bereits sehr früh gab Pfizer Inc. bekannt, welche konkrete Kenntnis von gesundheitlichen Schäden infolge von Comirnaty bestand. Die Liste von möglichen Impfnebenwirkungen ist so gigantisch, dass sie von Richtern offenbar bis heute nicht komplett durchgelesen wird. Rechtsanwalt Tobias Ulbrich Blutgerinnsel, akutes Nierenversagen, akute schlaffe Myelitis, positive Antisperma-Antikörper, Hirnstammembolie, Hirnstammtrombose, Herzstillstand (Hunderte von Fällen), Herzversagen, Herzkammerthrombose, kardiogener Schock, Vaskulitis des zentralen Nervensystems, Tod bei Neugeborenen, tiefe Venenthrombose, Hirnstammenzephalitis, Hämorrhagische Enzephalitis, Frontallappenepilepsie, Schäumen des Mundes, Epileptische Psychose, Gesichtslähmung, Fetales Distresssyndrom, Gastrointestinale Amyloidose, Hashimoto-Enzephalopathie, Hepatische Gefäßthrombose, Herpes-Zoster-Reaktivierung, Hepatitis Immunvermittelt -vermittelte, interstitielle Lungenerkrankung, Jugularvenenembolie, juvenile myoklonische Epilepsie, Leberschaden, niedriges Geburtsgewicht, Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern, Myokarditis, Neugeborenenanfall, Pankreatitis, Pneumonie, Totgeburt, Tachykardie, Temporallappenepilepsie, ...... In diesem Stil können Sie stundenlang im vom Pfizer Inc. am 30. April 2021 veröffentlichten Dokument zu möglichen Impfnebenwirkungen von Comirnaty weiterlesen. Eine unleserliche und unübersichtliche Auflistung über eine Vielzahl von Seiten. Das Dokument nutzen wir seit dem ersten Tag unserer Klagen in 2022. Das bisherige Resultat ist, dass auch die Richter nur kurz anlesen und dann aufgeben, weil man einfach erschlagen wird. Dahinter verbergen sich Schicksale, die alle das, was da niedergeschrieben wurde, von Ärzten diagnostiziert bekamen. Darauf wurde dann ein Zusammenhang zur Impfung gesehen und eine Meldung abgegeben. BioNTech hält alle Verdachtsmeldungen, wie sie es nennen, für absolut belanglos. Sie würden überhaupt keinen Aufschluss über eine Kausalität zur Impfung geben. Genauso ist es dann bei Bundestagswahlen, wo nur 1.000 repräsentativ befragt werden, um daraus eine Hochrechnung zu erstellen. Die Hochrechnung stimmte immer statistisch bis auf wenige Prozente mit dem amtlichen Endergebnis überein. Dabei hätten die spontan Befragten doch viel eher lügen können als Ärzte, die sich 20 bis 40 Minuten hinsetzen, um einen Meldebogen auszufüllen, wofür sie kein Geld erhalten. Das Gleiche gilt für die investierte Zeit von Geschädigten. BioNTech meint aber, dass Pharmakovigilanz, die stets über Medizinstatistik betrieben wurde, keinerlei Relevanz habe. Die dortigen Ergebnisse der statistischen Erhebungen der Verdachtsmeldungen würden keinerlei Rückschluss auf das Produkt zulassen. So, jetzt weiß jeder Deutsche, mit welcher Ernsthaftigkeit BioNTech Pharmakovigilanz betreibt. Mit dem gleichen Enthusiasmus begegnet dann auch der Bevölkerung, die auf die Arzneimittelsicherheit angewiesen ist, das Paul Ehrlich Institut, das u.a. die Chargen nicht zu den Verdachtsmeldungen auswertete, folglich auch bei Todeschargen keinen Alarm schlug und auch die kassenärztlichen Daten bis heute nicht auswertete. Das sind alles Gesetzesverstöße gegen u.a. § 13 Abs. 5 IfSG. Es stört aber in diesem Staat offenkundig keinen. Wir machen alle im Blindflug weiter und lassen die Behörden fortgesetzt die Gesetze missachten. Alle sehen jeden Tag zu – auch die CDU und die AfD als größte Oppositionsparteien. Es mutet fast so an, als seien wir im Sektor der Pharmaindustrie eine Anarchie, in der die Pharmaindustrie machen kann, was sie will, und niemand stoppt sie und erinnert sie daran, dass auch Gesetze eingehalten werden müssen.
Sie können das Spiel endlos fortsetzen. Die primitivsten Standards, die jeder für absolutes Minimum gehalten hätte – gab es bei Comirnaty einfach nicht. Deshalb regt es mich auf, wenn "Die Behörde hat immer Recht" gespielt wird, die alle von A bis Z versagt haben und gar keine Daten erhoben haben, Gesetzesverstöße begingen, aber so getan wird, als sei alles in bester Ordnung und alle Gerichte nicken ab und erklären: "Ja, dann wird das wohl so stimmen." Ich überspitze jetzt einmal dramatisch: Es wirkt fast so, als könnten sie vor den Augen eines Richters jemanden erschießen. Wenn die Behörde dann sagt, der wurde nicht erschossen, der ist vom Knall erschrocken tot umgefallen, dann glaubt das der Richter selbst dann, wenn er das blutende Einschussloch sieht und ein Wissenschaftler nach Obduktion feststellt, dass er erschossen wurde. Der Wissenschaftler wird dann diffamiert, dass es nur seine isolierte Einzelmeinung sei, weil doch die Behörden immer Recht hätten und absolut in ihrer Expertise unfehlbar seien und deshalb der Expertise von diesem Wissenschaftler kein Glauben zu schenken sei, zumal er schon einmal ein vergleichbares Gutachten erstellt habe. Da liegt das Ergebnis wohl an der Person des Gutachters, der eine merkwürdige Einstellung habe. Jetzt wird es aber noch besser – jetzt stellt eine andere Behörde im laufenden Verfahren fest, dass derjenige doch erschossen worden sei. Der Richter, sichtlich pikiert, erklärt dann, dass er an die isolierte Behördenmeinung der neuen Behörde nicht gebunden sei und auch dieses Ergebnis gänzlich unbeachtlich finde, zumal es nur eine Behörde mit ultimativer Expertise geben könne, nämlich die erste. Auf dem Level operieren wir hier die ganz Zeit. Alles, was offenkundig ins Auge springt, wird geleugnet. Das, was für den klaren Menschenverstand unausweichlich und klar vor einem geschieht, wird mit jeder nur zur Verfügung stehenden Kraft intellektuell beiseite geschafft. Jedwede Ermittlungen werden nicht eingeleitet, obwohl es das Natürlichste auf der Welt wäre, dass man diesen Ereignissen rechtsstaatlich auf den Grund geht. Da gibt es aber einen Justizminister eines jeden Landes, der wohl den Staatsanwälten erklärt, dass es bei den Impfschäden nichts zu sehen und nichts zu ermitteln gibt. Also auch angeordnetes Wegsehen in dieser Hinsicht. Kennen wir das nicht irgendwoher aus den vorausgehenden Absätzen? Keiner denkt auch nur einmal darüber nach, was es bedeutet, einmal den Pfad der Rechtschaffenheit verlassen zu haben und mit staatlicher Gewalt die Täter gegen ihre Opfer nicht nur finanziell mit Steuerzahlergeld in den Prozessen, wie es derzeit geschieht, zu unterstützen, sondern mit ihnen zu verschmelzen. Es bedeutet, dass jeder sanktionslos das nächste Opfer sein kann, und es wird auch jene treffen, die jetzt noch meinen, weil sie die Täter schützten, nicht Opfer werden zu können. Da irren sich alle gewaltig, weil diese Art der Kriminalität keinen Freund oder Feind kennt, sondern jeden treffen kann. Es hat etwas von Schafen, die auf der Weide stehen und sehen, wie eines der ihren geschlachtet wird. Die Schafe fressen weiter und denken sich, was dieses Schaf wohl falsch gemacht hat, wird uns niemals passieren, da wir uns immer gut mit dem Schäfer und seinen Hunden verstanden haben. Wer also die Einführung eines Systems von Schafen mit Schäfer und bewachenden und treibenden Hunden wünscht, der muss sich nicht wundern, wenn er selbst das nächste Opfer wird. Wer aber meint, dass der Schäfer, weil er ein Schaf zum Leitschaf gemacht hat, es verschonen wird, irrt sich auch gewaltig. Ich kann also jeden nur warnen, ein solches System zu unterstützen, weil es stets das eigene Ende vorbereitet. Ich würde mich daher freuen, wenn überall wieder Rationalität einkehrt, Sachverhalte als solche wahrgenommen und erfasst werden dürfen und vor allem diejenigen, die von außen dieses Land gekapert haben, um alle sanktionslos zu Schafen zu machen, nunmehr vom Hof gejagt werden. Rechtsanwalt Tobias Ulbrich auf X. Tod durch Corona-Impfung: Zensierte Studie endlich freiNach langem Warten ist die größte Autopsie-Studie zu Corona-Impfungen veröffentlicht worden, nachdem sie zuvor zensiert und zurückgezogen wurde. Der Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfällen wird darin belegt. Die wachsenden Erkenntnisse zu wissenschaftlicher Zensur in Sachen Covid bestätigen einmal mehr die jahrelange Berichterstattung von Achgut.com zum Thema. In "Der Tod an und nicht nur mit der Impfung" beschrieb Dr. Jochen Ziegler bereits die mysteriösen Vorgänge um die Veröffentlichung und den Inhalt einer Studie die Autopsien von kurz nach der Impfung verstorbenen Menschen zum Inhalt hatte. Es ging dabei auch um das skandalöse Verhalten von einstmals angesehenen Fachzeitschriften wie "The Lancet". In dem Bericht hieß es: "Selbstverständlich wurden die Autoren der Studie und deren Ergebnisse von den Medizinern und Journalisten des Establishments bereits frühzeitig angegriffen und die Autoren als Impfleugner diffamiert. Ihre Wikipediaeinträge triefen vor Ablehnung und verzerrender Darstellung ihrer Lebensleistungen, wie man am Beispiel Peter A. McColloughs sofort erkennt." Nun berichtete Felix Perrefort in Nius erneut über den Fall: "Die größte Autopsie-Studie zu Corona-Impfungen wurde nach erfolgreichem Peer-Review veröffentlicht, nachdem sie zuvor zensiert und zurückgezogen wurde". Die Forscher untersuchten 325 Autopsien und stellten bei 240 Fällen fest, dass die Todesursachen mit den bekannten Mechanismen der mRNA-Impfstoffe übereinstimmen. Das ist eine Rate von 74 Prozent. Die Studie hat nun ein Jahr in einer wissenschaftlichen Datenbank verbracht, bis sie jetzt in der Fachzeitschrift Science, Public Health Policy, and the Law veröffentlicht wurde. Nicolas Hulscher, der Hauptautor, kritisierte die Zensur durch zwei Fachzeitschriften, die trotz Widerlegung der Kritik eine Veröffentlichung verweigerten. Der renommierte Kardiologe Dr. Peter McCullough ist ebenfalls an der Studie beteiligt. Die Studie führt an, dass die schnelle Impfstoffentwicklung und häufige Berichte über unerwünschte Ereignisse Bedenken hervorgerufen haben. Die Forscher suchten in wissenschaftlichen Datenbanken nach Autopsieberichten, die mit Corona-Impfungen in Verbindung stehen, und bewerteten die Fälle unabhängig. Von 325 Autopsien deuteten 240 darauf hin, dass der Impfstoff direkt oder wesentlich zum Tod beitrug, wobei häufige Todesursachen wie Herzinfarkt, Lungenembolie und Myokarditis genannt wurden. Die Autoren fordern weitere Untersuchungen und machen eine einseitige Wissenschaftskultur für die Verzögerung der Veröffentlichung verantwortlich. Anonyme Mitglieder der wissenschaftlichen Gemeinschaft sollen die Rücknahme der Studie in einer anderen Fachzeitschrift veranlasst haben. Hulscher kritisiert, dass dies einen Bruch mit der traditionellen wissenschaftlichen Debatte darstellt und eine ernsthafte Bedrohung für den wissenschaftlichen Fortschritt ist.
Frühere Eintragungen: lmpressum & Erklärung Datenschutz wurden aktualisiert. Folgende "nützliche Unterlagen" möchte man lieber gar nicht kennen. Seite 1 - Kirchliches Merkblatt für Betroffene Seite 2 - Kirchliches Merkblatt für Betroffene Bitte bei der Polizei nicht anfragen, sie ist zum Datenschutz verpflichtet: Seite 1 - Polizeiliche Hinweise für Angehörige Seite 2 - Polizeiliche Hinweise für Angehörige |
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